Cyberangriff auf Feuersbacher Unternehmen

Hacker hatten es am 2. Weihnachtsfeiertag auf den Kranbauer Erich Schäfer in Feuersbach abgesehen. Das teilt das Unternehmen jetzt mit. Bisher gehe man aber davon aus, dass bei der Cyberattacke keine Daten in die Hände der Kriminellen gelangt seien. Jetzt wird daran gearbeitet die IT Systeme wieder aufzubauen. 

„Die enorme Wucht mit der die Hacker gerade die Wirtschaft treffen ist beängstigend“. Das sagt Markus Weber vom Geisweider Unternehmen dokuworks. Das Unternehmen berät und unterstützt Firmen die Opfer von Hackerangriffen wurden. So auch das Feuersbacher Kranbau-Unternehmen Erich Schäfer. Am zweiten Weihnachtsfeiertag kam es da zu dem Angriff. Durch die schnelle Reaktion des Unternehmens konnte schlimmeres verhindert werden, heißt es in einer Stellungnahme. Man gehe aktuell davon aus, dass die Hacker keine Daten abgreifen konnten. Trotzdem wurden Kunden, Lieferanten und Mitarbeiter umgehend Informiert, so Stephan Skelo, Mitglied der Geschäftsleitung. Seit letzter Woche arbeiten externe Experten daran, die IT Systeme in der Fima wieder aufzubauen. Um weitere Attacken zu verhindern, will das Unternehmen künftig seine komplette IT in ein Siegener Rechenzentrum verlegen. 

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