
Die Polizei konnte in NRW 53,3 Prozent aller Straftaten aufklären. Die Zahl bewegt sich auf stabilem Niveau im Vergleich zu den Vorjahren.
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Hier waren wohl gleich mehrere Schutzengel auf einmal am Werk: Ein 38-jähriger Mann ist heute Mittag in Vormwald versehentlich vor einen Zug gefahren. Er und seine Beifahrerin kamen mit dem Schrecken davon. Die beiden fuhren an einen unbeschrankten Bahnübergang. Als der Fahrer die Gleise überqueren wollte, bemerkte er zu spät den herankommenden Zug. Der Mann versuchte zurückzusetzen, konnte den Zusammenstoß aber nicht verhindern. Glücklicherweise wurde dabei niemand verletzt. An Auto und Zug entstand laut Polizei ein Sachschaden von insgesamt 35.000 Euro. Die Bahnstrecke war mehrere Stunden gesperrt.
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