
© Radio Siegen
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Die Stadt Siegen wird nun das ehemalige Grundschul-Gebäude am Rüsterweg in Geisweid für die Unterbringung von Geflüchteten nutzen. Sie soll ab Mitte Dezember belegt werden. Laut Stadtverwaltung sind damit alle Unterbringungsmöglichkeiten ausgeschöpft – wer Wohnraumangebote für Geflüchtete hat, kann sich bei der Sozialverwaltung der Stadt Siegen melden. Die Stadt Netphen hat nun die ersten Flüchtlingsfamilien in der Georg-Heimann-Halle einquartiert. Dort ist Platz für 60 Personen. In der Halle gibt es zwölf abgetrennte Abteile mit Betten.
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