
© Olaf Ziegler/FUNKE Foto Services
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Entlastung gefordert
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Der Paritätische Wohlfahrtsverband Siegen-Wittgenstein kritisiert die Pläne für eine Gasumlage. Vor allem ärmere Menschen bringe sie an ihre Existenzgrenze. Der Verband fordert deshalb eine Ausweitung des Wohngeldes, damit sie die Umlage ab Oktober zusätzlich zum Gaspreis zahlen können. Die Gasumlage liegt bei rund 2,4 Cent pro Kilowattstunde. Damit sollen wegen der Gaskrise angeschlagene Energieversorger gestützt werden.
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