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Wittgensteiner Spedition setzt auf E-LKW
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Wittgensteiner Spedition setzt auf E-LKW

Die Spedition Achenbach aus Arfeld setzt auf E-LKW und eigenen Solarstrom. Zwei Elektro-Fahrzeuge sparen hohe Spritkosten und nutzen die Mautbefreiung für saubere Logistik.

Veröffentlicht: Mittwoch, 20.05.2026 03:24

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Radio Siegen hat sich die Fahrzeuge angeschaut und mit Juniorchef Simon Achenbach gesprochen.

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Grüne Logistik

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Die Spedition Achenbach aus Bad Berleburg geht neue Wege in der Transportbranche. Seit 2025 hat das Unternehmen zwei elektrisch betriebene LKW im täglichen Einsatz. Die Fahrzeuge sind vor allem auf Strecken ins Ruhrgebiet sowie ins hessische Haiger unterwegs.

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Sonne im Tank

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Um die Betriebskosten zu senken, nutzt die Spedition Strom aus eigener Produktion. Auf den Dächern der Lagerhallen in Leimstruth und Arfeld wurden großflächige Photovoltaikanlagen installiert. Die LKW werden dort mittags und abends direkt mit Sonnenenergie geladen.

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Kosten im Blick

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Das gesamte Projekt inklusive Fahrzeugen und Ladestationen kostete einen mittleren sechsstelligen Betrag, sagt uns Juniorchef Simon Achenbach im Interview mit Radio Siegen. Diese Investition rechnet sich demnach durch die Einsparung von teurem Dieselkraftstoff. Zudem bleibt die Spedition bis zum Jahr 2031 von der gesetzlichen LKW-Maut befreit.

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Fahrgefühl neu

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Die tägliche Fahrstrecke der E-LKW liegt bei etwa 400 Kilometern pro Fahrzeug. Neben den finanziellen Vorteilen gibt es laut Simon Achenbach auch deutliche Unterschiede beim Fahrkomfort. Das lautlose Gleiten der schweren Fahrzeuge sorge für eine ganz neue Erfahrung im Fahrerhaus.

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