
36 Paletten mit rund 19.000 kg Fertigware von EJOT sind per Bahn nach Österreich transportiert worden. Das entspricht 5 Prozent vom regulären Transport. Bisher fand dieser per LKW statt.
Das große Ziel ist es, den CO²-Ausstoß deutlich zu verringern und mehr Verkehr von der Straße auf die Schienen zu verlegen. Bis 2035 möchte EJOT klimaneutral wirtschaften - Eine Teilverlagerung ihrer Transporte würde damit schon Emissionen einsparen.
Auch das Transportunternehmen Kühne+Nagel möchte herauszufinden, ob sie diese Kombitransporte in Zukunft noch mehr Kunden anbieten können.
Zuletzt blickt auch die Kreisbahn positiv auf den Testtransport. Geschäftsführer Christian Betchen glaubt, dass damit immer mehr Unternehmen das Container-Terminal bei ihren Logistikentscheidungen mit im Blick haben.