
© CDU-Kreistagsfraktion
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Vier große Windkraftanlagen auf dem „Prenzenberger Kopf“ bei Arfeld liefern seit Freitag Strom ins Netz. Vorausgegangen waren neun Jahre Planung und immer wieder auch juristischer Streit mit der Stadt Bad Berleburg. Am Ende hat sich das Unternehmen Wittgenstein Wind mit seiner Tochter Eder Energy durchgesetzt und damit den Weg frei gemacht für andere Investoren. Etwa 60 weitere Windkraft-Anlagen in Bad Berleburg sind derzeit im Gespräch. Investor Karl Prinz Wittgenstein sieht darin vor allem einen finanziellen Vorteil für die Stadt. Ohne den Rechtsstreit könnten die Anlagen bereits seit mehreren Jahren Geld in die Stadtkassen bringen, so der Investor. Zudem würden die Anlagen rund 16.000 umliegende Haushalte in Zukunft mit Strom versorgen.
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