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Wie geht es mit unseren Wäldern weiter? Mit dieser Frage haben sich Gemeindevertreter aus ganz NRW gestern in Burbach beschäftigt.
Burbachs Bürgermeister, Christoph Ewers, führt den Verband der Gemeindewaldbesitzer. Holz sei gerade für unsere Region besonders wichtig, meinte Ewers im Radio Siegen-Interview. Und er unterstrich nochmal, was wir alle mittlerweile wissen: Fichtenmonokulturen sind kein Zukunftsmodel. 60% haben die Trockenheit der vergangenen Jahre nicht überlebt. Einige Nadelhölzer würden weiter benötigt, insgesamt ginge aber an Mischwäldern kein Weg vorbei.
Außerdem müssten die gerodeten Fichtenflächen intensiv für Windkraftanlagen genutzt werden. Das sei gut fürs Klima und könnte die Wiederaufforstung mitfinanzieren.
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