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Viele Autofahrer stören sie, für Wanderfalken sind sie aber offensichtlich kein Problem: die Baustellen an der A45. Die Falken wohnen auch weiter in den Nistmöglichkeiten an den hohen Talbrücken und bekommen dort Nachwuchs. Die Planenden und der NABU sind überrascht, heißt es in einer Mitteilung der Autobahn GmbH. In der Außenstelle in Netphen arbeitet auch ein Landespfleger, der die Natur immer mit im Blick hat. Er plant zum Beispiel Maßnahmen, um Bauarbeiten auszugleichen. Der NABU unterstützt dabei.
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