
Die virtuelle Stadtführung durch Freudenberg ist jetzt im Rahmen des Projekts "Regionale 2025" ausgezeichnet worden. Mit einer App können Nutzer eine reale Stadtführung mit virtuellen Fotos vom historischen Stadtkern und interaktive Spielszenen kombinieren. Ehrenamtliche Theatergruppen machen die Stadtführung lebendig. Durch den Einsatz der sogenannten "Augmented Reality" wird die Stadtgeschichte und Historie für Einheimische und Gäste über das Handy erlebbar. Für Freudenbergs Bürgermeisterin Nicole Reschke ist diese neue Art der Stadtführung eine tolle Investition in die Zukunft: "Das ist für uns die Bestätigung, dass es gerade jetzt wichtig ist, den Bogen zwischen Jung und Alt zu spannen - nicht nur durch die enge Zusammenarbeit zwischen den Generationen, sondern auch durch das Aufzeigen lebendiger Geschichte mittels modernster Technik." Die Stadt plant auch eine altersgerechte Version für Kinder und Jugendliche. Bei erfolgreicher Umsetzung könnte das Projekt auch anderen Städten in Südwestfalen als Vorbild dienen.