
Die Polizei konnte in NRW 53,3 Prozent aller Straftaten aufklären. Die Zahl bewegt sich auf stabilem Niveau im Vergleich zu den Vorjahren.
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Auf der HTS sind der Polizei heute früh zahlreiche Raser ins Netz gegangen. Kontrolliert wurde zwischen den Abfahrten Rinsenau und Eiserfeld. 2300 Fahrzeuge passierten während der Messzeit die Radarkontrolle, jedes 12. war zu schnell. Drei Bleifüße hatten dermaßen Tempo drauf, dass sie jetzt nicht nur Bußgeld zahlen, sondern auch mit einem Fahrverbot rechnen müssen. Negativer Spitzenreiter war ein Toyota aus Siegen. Er war mit fast 130 km/h unterwegs, erlaubt waren 80. Der Fahrer muss 320 Euro Bußgeld berappen, bekommt zwei Punkte in Flensburg und muss einen Monat zu Fuß gehen.
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