
© Radio Siegen
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NRW-Heimat- und Bauministerin, Ina Scharrenbach, war gestern in Siegen-Wittgenstein. Sie besuchte Bad Laasphe, Hilchenbach und Kreuztal. Alle drei Kommunen werden vom Land gefördert. Kreuztal zuletzt z.B. mit 13 Mio. Euro bei der Neugestaltung der Innenstadt. Das Ergebnis gefiel Scharrenbach sehr gut, und sie konnte im Radio Siegen-Interview auch sehr anschaulich erklären, warum solche Fördermittel sinnvoll und mehr als Almosen sind.
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Nicht nur deshalb hofft Kreuztal auf weitere Fördergelder aus Düsseldorf. Zum Beispiel für die Finanzierung des Stadtteilbüros in der Fritz-Erler-Siedlung und den Wiederaufbau der abgebrannten Stadthalle. Dafür sah Scharrenbach bei ihrem gestrigen Besuch gute Chancen.
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