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Vom 11. -17. November fand eine europaweite Schwerpunktkontrollwoche statt. Im Visier: Der Schwerlastverkehr, oder, wie es in der internationalen Aktion lautete, „bus and trucks“. Fast jedes vierte Fahrzeug fiel durch mindestens einen Verstoß auf.
© Polizei NRW (Symbolbild)
Vom 11. -17. November fand eine europaweite Schwerpunktkontrollwoche statt. Im Visier: Der Schwerlastverkehr, oder, wie es in der internationalen Aktion lautete, „bus and trucks“. Fast jedes vierte Fahrzeug fiel durch mindestens einen Verstoß auf.
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Verstärkte LKW-Kontrollen in Siegerland und Wittgenstein

Bei verstärkten LKW-Kontrollen vom 11. bis 17. November fiel in Siegen-Wittgenstein fast jedes vierte Fahrzeug durch Mängel auf.

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Vom 11. bis 17. November 2024 gab es eine europaweite Kontrollwoche. Die Polizei nahm dabei auch in Siegerland und Wittgenstein gezielt LKW unter die Lupe und entdeckte viele Verstöße.

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Ergebnisse der Kontrollen

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Insgesamt wurden laut Polizei etwas über 160 LKW überprüft. Bei 35 Fahrzeugen gab es Beanstandungen, was zu insgesamt 63 Verstößen führte. 16 Mal gab es Bußgelder wegen zu hoher Geschwindigkeit, und in 17 Fällen hatten die LKW technische Mängel. Fünf dieser Mängel waren so gravierend, dass die Weiterfahrt untersagt wurde. Weitere Verstöße betrafen etwa das Nicht-Anlegen des Sicherheitsgurts.

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Fahrer unter Drogeneinfluss

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In zwei Fällen waren die LKW-Fahrer selbst das Problem, da sie unter Drogeneinfluss standen. Auch hier gab es Anzeigen und die Weiterfahrt wurde untersagt.

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