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Die Stadt Siegen hatte vor kurzem in ihren Warmwasserfreibädern in Geisweid und Kaan-Marienborn probeweise Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes im Einsatz. Sie hätten auf die Einhaltung der Haus- und Badeordnung geachtet, teilte die Stadtverwaltung auf Radio-Siegen-Anfrage mit. Bei Hochbetrieb in den Freibädern sei eine verstärkte Kontrolle von Freifläche und Liegewiesen erforderlich – die Badeaufsichten müssten dann aber überwiegend am Beckenrand anwesend sein. Bisher habe es kaum größere Probleme mit Badegästen gegeben, aber kleinere Vorfälle wie vereinzelt Diebstähle. Die Schwimmmeister würden aber von zunehmender Respektlosigkeit ihnen gegenüber berichten.
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