
© Stadt Bad Laasphe
© Stadt Bad Laasphe
Anzeige
Alles rund ums Wasser hat im Moment besonderen Gesprächswert. Und während Privatleute bei uns im Kreis aufgerufen sind, wegen der Wasserknappheit keine privaten Pools mehr zu befüllen, hat die Stadt Bad Laasphe das gemacht. Sie hat sich in der Lindenstraße einen unterirdischen Pool mit einem Fassungsvermögen von 200.000 Litern gegönnt. Er ist allerdings nicht zum Baden da, sondern soll den Brandschutz in der Stadt verbessern. Er dient als Löschwasserreserve. Der Bau der Zisterne dauerte ein gutes Jahr und hat die Stadt Bad Laasphe rund 200.000 Euro gekostet. Fördergelder gab es keine.
Anzeige