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Uni Siegen ruft zur Europawahl auf
© Universität Siegen
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Uni Siegen ruft zur Europawahl auf

Die Hochschulleitung der Universität Siegen appelliert an alle Studierenden und Beschäftigten, am 9. Juni 2024 von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen und sich an der Wahl zum Europaparlament zu beteiligen. Sie schließt sich damit einem gemeinsamen Wahlaufruf der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), des freien zusammenschluss von student*innenschaften (fzs) und des Deutschen Studierendenwerks (DSW) an.

Veröffentlicht: Donnerstag, 06.06.2024 03:49

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Die drei Verbände mahnen zudem einen fairen, respektvollen und friedlichen politischen Wettstreit an.

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Europa attraktiver Standort für Wissenschaft

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„Die Universität Siegen ist eine international ausgerichtete Hochschule. Das bezieht die Lehre und den Austausch von Studierenden und Wissenschaftler*innen mit ein – vor allem aber auch länderübergreifende Forschungsaktivitäten. Die Förderung der Idee des Europäischen Hochschulraumes, Internationalität und Mobilität sind daher fest im Profil unserer Universität verankert. Ich wünsche mir für die Universität Siegen, aber auch ganz persönlich, das Europa auch in Zukunft ein attraktiver Standort für Forschung und Innovation bleibt, der internationalen Studierenden, Forschenden und Lehrenden offensteht und gleichzeitig europäische Werte bewahrt. Dazu können wir alle beitragen: mit einer hohen Wahlbeteiligung am kommenden Sonntag“, wird Uni-Rektorin Prof. Dr. Stefanie Reese in einer Pressemitteilung zitiert.

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Forschung profitiert von Europa

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HRK-Präsident Prof. Dr. Walter Rosenthal erklärte: „Gerade in der Wissenschaft zeigt sich, wie segensreich die Idee der europäischen Integration ist. Austauschprogramme wie Erasmus+, die EU-Forschungsförderung oder auch die europäischen Hochschulallianzen – all dies bringt Hochschulen und Wissenschaft in Europa weiter zusammen und voran. Die deutschen Hochschulen und ihre Studierenden, Lehrenden, Forschenden und ihr unterstützendes Personal profitieren oft ganz persönlich davon. Dies mag und selbstverständlich erscheinen, ist es aber keineswegs.“

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