
Uni in die Stadt ist eine Jahrhundertchance
Der Umzug der Uni Siegen in die Siegener Innenstadt ist eine Jahrhundertchance. Davon sind die Arbeitgeberverbände Siegen-Wittgenstein, die Industrie- und Handelskammer Siegen, die Kreishandwerkerschaft Westfalen-Süd sowie die DGB-Region Südwestfalen, die IG Metall Siegen und der ver.di-Bezirk Südwestfalen in einer gemeinsamen Erklärung überzeugt.
Veröffentlicht: Donnerstag, 11.03.2021 15:54
Durch das Projekt Uni in die Stadt wird sich das Gesicht der Stadt Siegen grundlegend zum Positiven verändern. Davon sind die Arbeitgeberverbände Siegen-Wittgenstein, die Industrie- und Handelskammer Siegen, die Kreishandwerkerschaft Westfalen-Süd sowie die DGB-Region Südwestfalen, die IG Metall Siegen und der ver.di-Bezirk Südwestfalen in einer gemeinsamen Erklärung überzeugt. IHK-Hauptgeschäftsführer Klaus Gräbener ist der Überzeugung, dass die zahlreichen Studierenden das Leben in der Siegener Oberstadt beleben werden. Siegen sei eine Stadt mit einer Universität – jetzt habe man die Chance, zu einer echten Universitätsstadt zu werden. Dr. Thorsten Doublet von den Siegen-Wittgensteiner Arbeitgeberverbänden glaubt, dass der lokale Einzelhandel sowie die Freizeit- und Kulturangebote einen Schub bekommen werden. Und auch Jürgen Haßler, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft, bewertet das Projekt positiv. Die erheblichen Investitionen in die Umgestaltung der Innenstadt würde vielen Handwerksunternehmen Arbeit bringen. Das Projekt Uni in die Stadt werde attraktive Angebote vor Ort erhalten und ausbauen. Davon ist Ingo Degenhardt, Geschäftsführer der DGB-Region Südwestfalen, überzeugt. Neue Kooperation zwischen der Uni einerseits sowie Industrie, Dienstleistungsanbietern, Handel und Handwerk andererseits werde Beschäftigung sichern und gute Arbeit ermöglichen. Andree Jorgella von der IG Metall glaubt außerdem, dass studentisches Leben im Zentrum Vielfalt und Toleranz fördern Und ver.di-Geschäftsführer Jürgen Weiskirch glaubt, dass auch das Siegener Umfeld von dem Projekt profitieren wird.