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Trockenheit: Situation vor allem in Wittgensteiner Wäldern dramatisch
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Trockenheit: Situation vor allem in Wittgensteiner Wäldern dramatisch

Die Trockenheit sorgt für eine dramatische Situation in unseren Wäldern. Vor allem in Wittgenstein sind große Teile der Fichtenbestände bereits abgestorben.

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Wer aktuell einen Spaziergang in den Siegen-Wittgensteiner Wäldern macht, der bekommt einen gewaltigen Schrecken: Über weite Flächen, vor allem in Wittgenstein, sind die Fichtenbestände braun geworden. Die Bäume sind abgestorben. Das ist eine Folge der Trockenheit. Nach dem heißen und viel zu trockenen Sommer 2018 gab es auch in diesem Jahr längst nicht die Menge Niederschlag, die die Natur gebraucht hätte. Hinzu kommen die enormen Schäden, die der Borkenkäfer anrichtet. Er hat durch die Trockenheit leichtes Spiel, da die Bäume nicht genug Harz produzieren können. Die Wälder, die wir jetzt kennen, wird es so künftig nicht mehr geben, sagt Diethard Altrogge, Leiter des Regionalforstamts Siegen-Wittgenstein. Es sei für den Klimawandel ein Drama, da der Wald CO2 aus der Luft filtere, es sei aber auch für die Waldbauern und Sägewerke dramatisch, so Altrogge. „Das was der Mensch seit Jahren heraufbeschworen hat, zeigt sich jetzt. Die Natur schlägt zurück“.

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