
© Maximilian Schepp
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Viele Geflüchtete würden ihre Tiere mitbringen, sind aber in der aktuellen Situation nicht immer in der Lage, sich angemessen um die Tiere zu kümmern. Dazu kämen ukrainische Haustiere, die bereits in osteuropäischen Ländern in Tierheimen sind. Hier sei die Versorgung eine Herausforderung, viele sind überfüllt. In Siegen gebe es v.a. Kapazitäten für Katzen, so Neumann. Bei Hunden werde es schon schwieriger, weil man hier noch immer im Umbau sei und aktuell die volle Kapazität nicht nutzen könne.
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