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Talbrücke Rinsdorf
© Autobahn Westfalen
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Talbrücke Rinsdorf

Beim Neubau der Talbrücke Rinsdorf an der Autobahn 45 ist ein wichtiger Punkt erreicht.

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Beim Neubau der Talbrücke Rinsdorf an der Autobahn 45 ist ein wichtiger Punkt erreicht: die Stahlkonstruktion von Brücke Nummer 2 ist auf der anderen Talseite angekommen. Sie wurde seit Jahresbeginn montiert und von Süden nach Norden über die sechs neugebauten Pfeiler geschoben. Darauf kommt nun eine 37 Zentimeter dicke Betondecke. Ende 2024 soll dieses zweite Teilbauwerk der Talbrücke Rinsdorf fertig sein. Die alte Brücke war im Februar 2022 gesprengt worden. Weil sie einteilig war, musste vor dieser Sprengung neben der alten Brücke ein Neubau errichtet werden. Nach der Sprengung der alten Brücke wurden die sechs neuen Pfeiler, die Widerlager sowie der Taktkeller für das zweite Teilbauwerk errichtet. Die Montage der Stahlkonstruktion erfolgte seit Jahresbeginn im Taktschiebeverfahren. Dabei wurden die vorgefertigten Stahlteile verschweißt und Stück für Stück von Pfeiler zu Pfeiler nach vorne geschoben. 

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So geht es nun weiter

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Im nächsten Bauabschnitt folgt nun die Betonage der Fahrbahnplatte. In 21 Betonierabschnitten (je rund 25 Meter) wird auf die Stahlkonstruktion die 37 Zentimeter dicke Platte gegossen. Nach dem Auftragen des Gussasphalts sowie Anbringen der Kappen, Geländer und Schutzplanken wird das zweite Teilbauwerk Ende 2024 fertig sein. „Abgeschlossen ist damit das Projekt aber noch nicht, denn wir freuen uns nach der Fertigstellung auf eine Premiere - den Querverschub des ersten Teilbauwerkes samt Pfeilern und Fundamenten. So etwas hat es in Deutschland in dieser Dimension noch nie gegeben“, sagt der Leiter der Außenstelle Netphen der Autobahn Westfalen, Marco Gräb. 

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