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Studierendenwerk präsentiert Jahresbericht 2018
© Bernd Müller
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Studierendenwerk präsentiert Jahresbericht 2018

Das Siegender Studierendenwerk hat im Geschäftsjahr 2018 einen Überschuss von rund 1,7 Millionen Euro erzielt. Möglich war das nur durch ein strenges Kostenmanagement.

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Das Studierendenwerk Siegen hat im Geschäftsjahr 2018 einen Überschuss von rund 1,7 Millionen Euro erzielt. Das geht aus dem heute veröffentlichten Jahresbericht hervor. Der Überschuss war nur durch ein strenges Kostenmanagement möglich, denn die Uni musste durch viele Bauarbeiten auf hohe Einnahmen verzichten. Alleine in der Gastronomie fielen die Umsätze 2018 um 16,2 Prozent. Gespart wurde u.a. bei den Personalkosten und den Instandhaltungskosten im Wohnheimbereich. Im Jahr 2020 sollen alle Arbeiten abgeschlossen sein und alles wieder normal laufen. Die Pläne für ein neues Wohnheim am Adolf-Reichwein-Campus mussten auf Eis gelegt werden. Grund sind laut Studierendenwerk nicht akzeptable Vertragsbedingungen des Bau- und Liegenschaftsbetriebs NRW. Die gute Nachricht: In der Siegener Friedrichstraße hat das Werk ein Gebäude gekauft. Hier entstehen 2021 20 Wohnheimplätze. In der Tiergartenstraße eröffnet im Sommer 2021 zudem eine neue KiTa mit 55 Plätzen, für die das Studierendenwerk die Trägerschaft übernimmt. 

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