
© Bernd Müller (Archivfoto)
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Die Stadt Netphen sucht weiter leerstehende Gebäude oder Gebäudeteile, um Geflüchtete aus der Ukraine unterzubringen. Das hat die Stadtverwaltung jetzt mitgeteilt. Mit Unterstützung der Menschen im Stadtgebiet von Netphen hätten zwar schon rund 400 Geflüchtete untergebracht werden können. Aufgrund der nach wie vor steigenden Zahl an Flüchtenden dränge die Lage aber weiterhin. Auch die Georg-Heimann-Halle werde aktuell für eine Belegung vorbereitet. Die betroffenen Vereine seien bereits informiert. Eigentlich will die Stadt aber nicht auf Massenunterkünfte setzen. Wer also freien Wohnraum hat, kann sich mit der Stadtverwaltung in Verbindung setzen (02738 603-209 oder ukrainehilfe@netphen.de).
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