
© Radio Siegen
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“Die Stadt Netphen stößt an ihre Grenzen, was die Unterbringung von Geflüchteten angeht”. Das schreibt die Netphener Verwaltung in einem Bericht über die aktuelle Flüchtlingssituation. Am Mittwoch wird sich der Sozialausschuss mit dem Thema befassen. In den 17 städtisch betriebenen Gemeinschaftsunterkünften beherbergt Netphen aktuell fast 330 Menschen, bei stark steigender Tendenz. Im Schnitt kommen laut Verwaltung pro Woche sechs Personen dazu. Daher muss die Stadt zeitnah auch die Georg-Heimann-Halle für die Unterbringung von Geflüchteten nutzen. Daneben versucht die Stadt, die Menschen schnell in Arbeit zu bringen und andere Wohnungen für sie zu finden. Dafür wird weiterer Wohnraum im Stadtgebiet dringend gesucht.
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