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Studierende der Universität Siegen arbeiten gerade daran, die Zukunft der digitalen Medizin mitzugestalten. Sie entwickeln in einem Spezialkurs gemeinsam mit Studierenden der Uni Rotterdam Trainingsprogramme für Medizinstudenten in der Virtuellen Realität (VR) und der Erweiterten Realität (AR). Entwickelt wurde zum Beispiel eine VR-Anwendung, mit der virtuell die richtige Vorgehensweise bei Erster Hilfe in Notsituationen durchgespielt werden kann. Diese Art Training ist sehr realistisch – und spart Geld für Trainingsmaterialien und Personalkosten. Eine andere Gruppe hat ein Trainingsprogramm entwickelt, mit dem Medizinstudierende lernen sollen, den Herzschlag eines Patienten korrekt abzuhören.
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