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Die Beratungsstellen in Siegen-Wittgenstein schlagen Alarm: Sie befürchten, in Zukunft ihre Arbeit in der Migrationsberatung nicht mehr leisten zu können. Und zwar aus zwei Gründen: Grund eins: Die hohe Zuwanderungsrate. Sie sei so hoch wie seit 1950 nicht mehr. Grund zwei: Das Geld. Die Politik plant laut Auskunft von Diakonie und Caritas, die Mittel für die Migrationsberatung um ein Drittel zu kürzen. Sollten diese Sparpläne umgesetzt werden, könnten die Beratungsangebote in Siegen-Wittgenstein in der jetzigen Form nicht aufrechterhalten werden.
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