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Zukünftig soll es die Sonderschule für Erziehungshilfe in Wenden nicht mehr geben. Hintergrund ist die erforderliche Mindestanzahl von 56 Schülern. Die kann voraussichtlich im nächsten Schuljahr nicht mehr erreicht werden. Der Kreis Siegen-Wittgenstein ist Mitträger der Schule. Deshalb wurde gestern im Kreis-Schulausschuss beantragt, die Trägerschaft zu beenden. In unserem Kreis gebe es auch Förderschulen. Die fehlenden Plätze können so aufgefangen werden. Der Fachausschuss stimmte dem Antrag zu. Im Kreistag Anfang Juli wird darüber entschieden.
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