
© Radio Siegen
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Die Metallindustrie in Siegen-Wittgenstein blickt eher verhalten in die Zukunft. Das geht aus der aktuellen Konjunktur-Umfrage ihres Verbandes hervor. Fast 60 Prozent der befragten Unternehmen sagen, dass ihre aktuelle Geschäftslage schlecht ist. Und fast genauso viele glauben auch, dass sich das in den kommenden Monat nicht ändern wird. Geschäftsführer Thorsten Doublet kritisiert in diesem Zusammenhang das Reform-Tempo der Bundesregierung.
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Die Folge: Viele Unternehmen sparen. Die Mehrheit hat 2025 weniger investiert – im In- und Ausland. Und – besonders tragisch: Knapp 40 Prozent der Unternehmen sagen, dass sie in diesem Jahr vermutlich nicht um Entlassungen drum rumkommen.
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