
© Uni Siegen
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Auf die Erde regnet es täglich kleinste Teilchen aus dem Weltall. In der argentinischen Pampa wird diese kosmische Strahlung gemessen. Auf einer Fläche von 3.000 Quadratkilometern. Mit Detektoren und Teleskopen. Forscher aus mehr als einem Dutzend Ländern bringen sich ein. Seit Jahren sind auch Wissenschaftler der Uni Siegen beteiligt. Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt fördert ihre Arbeit. Auch in Zukunft. Die Uni Siegen hat einen neuen Förderbescheid bekommen. Bis 2029 erhält sie weitere 530.000 €. Mit dem Geld will man z.B. neue Methoden entwickeln, um die gesammelten Daten unter Mithilfe künstlicher Intelligenz besser auszuwerten.
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