
© Universität Siegen
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Wissenschaftler der Universität Siegen erforschen seit fast 20 Jahren kosmische Strahlung in Argentinien. Die Strahlung kommt aus dem Weltall und trifft auf die Erdatmosphäre. Ziel ist es heraufzufinden, wo genau diese Strahlung herkommt. Um diese zu messen, kommen 1.600 Wassertanks mit Sensoren zum Einsatz. Die stehen auf einer Fläche die dreimal so groß ist wie Siegen-Wittgenstein. Trifft die Strahlung auf einen Wassertank, entstehen kurze Lichtblitze. Und die können dann wiederrum von den Sensoren erfasst werden. Um hier weiter forschen zu können, hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung mehr als eine halbe Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Die Uni kann damit ihre Arbeit erstmal bis 2026 fortsetzen.
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