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Siegener Erziehungswissenschaftler berät Bundespolitik
© Jens Ahner
Bundesjugendministerin Lisa Paus beruft Prof. Dr. Benedikt Hopmann in die Sachverständigenkommission für den 17. Kinder- und Jugendbericht.
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Siegener Erziehungswissenschaftler berät Bundespolitik

Der Siegener Erziehungswissenschaftler Prof. Dr. Benedikt Hopmann ist im Namen der Bundesregierung von Bundesjugendministerin Lisa Paus in die Sachverständigenkommission für den 17. Kinder- und Jugendbericht berufen worden.

Veröffentlicht: Freitag, 08.07.2022 10:21

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Die Kinder- und Jugendberichte informieren Politik und Fachpraxis regelmäßig über die Lage junger Menschen und die Situation der Kinder- und Jugendhilfe in Deutschland. Bundesjugendministerin Lisa Paus beauftragte nun die Kommission für den 17. Bericht, der auch Prof. Dr. Benedikt Hopmann, Erziehungswissenschaftler mit dem Schwerpunkt auf Teilhabe von Menschen mit Behinderungen an der Universität Siegen, angehört. Die Sachverständigenkommission nahm am 15. Juni ihre Arbeit auf und hat den Auftrag, den Bericht bis zum Frühjahr 2024 zu erstellen. Der 17. Kinder- und Jugendbericht soll einen Überblick über die Gesamtsituation der Kinder- und Jugendhilfe und die Lage der jungen Generation geben. An der Erstellung des Berichts sollen Kinder und Jugendliche daher auch beteiligt werden. Jugendberichte gibt es seit den 1960er-Jahren. Jeder dritte Kinder- und Jugendbericht vermittelt einen Überblick über die Gesamtsituation der Kinder- und Jugendhilfe. Der anstehende 17. Kinder- und Jugendbericht ist ein solcher Gesamtbericht.

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