
Siegen-Wittgensteiner Feuerwehrleute sind aus dem Kreis Düren zurückgekommen
Die 68 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren aus Siegen-Wittgenstein, die noch in der Nacht auf Freitag zu Hilfeleistungen in den Kreis Düren aufgebrochen waren, sind gegen 18.00 Uhr am Freitagabend nach einem anstrengenden Tag wohlbehalten im Kreisgebiet wieder eingetroffen.
Veröffentlicht: Samstag, 17.07.2021 10:42
Gleichzeitig teilt Kreisbrandmeister Bernd Schneider mit, dass um 16.00 Uhr bereits fünf Mitglieder des PSU-Teams aus Siegen-Wittgenstein sowie ein Notfallseelsorger nach Ahrweiler ausgerückt sind. Bei dem PSU-Team handelt es sich um die Psychosoziale Unterstützung für Einsatzkräfte, die vor, während und nach belastenden Einsätzen akute psychische Belastungen von Helfer*innen erkennen und stabilisierende Sofortmaßnahmen ergreifen sollen, sowie eine strukturierte Nachsorge in Gesprächen mit den Einsatzkräften anbieten. Auch für die Mitglieder der Einsatzeinheiten unseres Kreises, die in den letzten Tagen ebenfalls belastende Einsatzlagen abarbeiten mussten, bietet das PSU-Team Siegen-Wittgenstein nun entsprechende psychologische Unterstützung an. Weitere Nachforderungen von Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehren aus Siegen-Wittgenstein gibt es derzeit nicht, so Kreisbrandmeister Schneider.
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag hatten sich die 68 Einsatzkräfte aus Bad Laasphe, Bad Berleburg, Erndtebrück, Netphen, Siegen und Burbach auf den Weg in die Eifelregion gemacht, um bei der Bekämpfung des Hochwassers zu helfen.