
© Bernd Müller
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Die Corona-Krise und die damit verbundenen Kontaktbeschränkungen haben auch weitreichende Auswirkungen auf die Arbeit im Kinder- und Jugendhospiz „Balthasar“ in Olpe. Die Einrichtung begleitet im Moment rund 200 Familien. Wegen Corona ist es jetzt nicht möglich, dass Familien für einen „Entlastungsaufenthalt“ nach Olpe kommen können. Das soll die schwerstkranken Gäste und ihre Begleitpersonen vor einer Infektion schützen – aber auch die Mitarbeiter von „Balthasar. Die betroffenen Familien erhalten nun Zuspruch per Telefon. Hospizleiter Rüdiger Barth sagte im Radio-Siegen-Interview, dass sich viele Familien alleine gelassen fühlen. Sie seien am Ende ihrer körperlichen und psychischen Kräfte.
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