
© Radio Siegen
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Der Runde Tisch der Religionen hatte am Samstagabend für einen Schweigemarsch durch Siegen aufgerufen. Es ging ihm darum ein Zeichen des Friedens zu setzen und seine Solidarität mit allen Opfern des neuen Nahostkriegs zum Ausdruck zu bringen. Auch diese Veranstaltung litt unter widrigem Wetter. Allon Sander, der Vorsitzende der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Siegen war trotzdem zufrieden.
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Das Besondere an diesem Marsch war, dass er weder pro noch contra Israel oder Palästina war. Christen, Juden und Muslime gingen friedlich Seite an Seite. Auf Plakate oder Symbole wurde bewusst verzichtet hat uns der Vertreter der Muslime, Önda Shahin, im Radio Siegen-Interview gesagt.
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