
© Radio Siegen
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Sturmtief „Sabine“ hat auch der ADAC Luftrettung zugesetzt. An 26 der 37 Stationen mussten die Rettungshubschrauber aus Sicherheitsgründen zeitweise am Boden bleiben. Laut ADAC waren die Ausfallzeiten mit rund 50 bis 100 Minuten in Siegen, Bremen, Ulm und Straubing am kürzesten. Am stärksten erwischte es die Crew in Fulda mit mehr als elf Stunden. Gefährlich für die Piloten sind vor allem starke Windboen bei Starts und Landungen. Das Fliegen selbst, ohne Start und Landung, bereitet dagegen kaum Probleme. Der Einsatz gleiche aber einer Achterbahnfahrt, die verletzten und kranken Patienten nicht zugemutet werden könne, heißt es vom ADAC. Komplett verboten ist das Starten des Hubschraubers ab Windgeschwindigkeiten von 90 Stundenkilometern.
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