
© Radio Siegen
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Seit einer Woche dürfen rund 300 Studierende nicht mehr vor die Tür. In den Studentenwohnheimen an der Siegener Engsbachstraße haben sich mehrere Studierende mit Corona angesteckt, mittlerweile sind es 32. Die Bewohnerinnen und Bewohner werden von der Uni Siegen, dem Studierendenwerk, dem AStA und der Nachbarschaftshilfe „SoliNa“ versorgt. Die Nachbarschaftshilfe hatte dazu aufgerufen zu helfen, mehr als 50 Freiwillige haben sich gemeldet.
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Die ersten Studierenden dürfen Samstag wieder raus
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Für eines der beiden Häuser endet die Quarantäne laut Kreis am Samstag, wenn die Bewohner einen negativen Schnelltest vorlegen können. Beim zweiten Haus steht morgen noch mal eine Reihentestung an. Die Quarantäne wird dort laut Kreis frühestens in einer Woche beendet.
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