
Rund 300 Siegener Studierende unter Quarantäne
Die Bewohner der beiden Studentenwohnheime in der Engsbachstraße in Siegen stehen seit heute Morgen unter Quarantäne. Grund sind 20 positive Corona-Testergebnisse dort. In den Wohnheimen sind rund 300 Bewohner gemeldet. Um die Bewohner unter Quarantäne zu stellen, waren Ordnungsamt und Polizei vor Ort. Versorgung der Bewohner ist geregelt.
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Die Bewohner der beiden Studentenwohnheime in der Engsbachstraße in Siegen stehen seit heute Morgen unter Quarantäne. Grund sind 20 positive Corona-Testergebnisse dort. In den Wohnheimen sind rund 300 Bewohner gemeldet. Um die Bewohner über die Quarantäne zu informieren und die Lage genau einschätzen zu können und zu schauen, wie viele Bewohner tatsächlich vor Ort sind, war das Ordnungsamt der Stadt Siegen heute an der Engsbachstraße im Einsatz. Unterstützung kam von der Polizei. Sie leistete im Hintergrund Amtshilfe. Laut Polizei ist alles ruhig verlaufen. „Die Kollegen des Außendienstes sind mit den Hausmeistern und zum Teil auch Mitarbeitern der Security durch die beiden Häuser gegangen, um Bewohner zu informieren und Fragen zu beantworten Fragen“, so die Pressesprecherin der Stadt Siegen Sabine Schutz gegenüber Radio Siegen.
Um den rund 300 Studierenden, die die Wohnheime vorerst nicht mehr verlassen dürfen, kurzfristig zu helfen, haben sich die Uni Siegen, das Studierendenwerk der AStA und die Nachbarschaftshilfe „SoliNa“ zusammengetan. Gemeinsam kümmern sie sich um die Essens- und Lebensmittelversorgung, so Pressesprecher der Uni André Zeppenfeld.