
© Kreis Siegen-Wittgenstein
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Rund 30 ehrenamtliche Helfer haben sich am Samstag an zwei “Rupf-Aktionen” der Biologischen Station Siegen-Wittgenstein beteiligt. In Deuz und Lippe ging des dem giftigen Jakobs-Kreuzkraut an den Kragen. Auf landwirtschaftlichen Flächen wird es zunehmend zum Problem. Heu z. B. kann nicht mehr verwendet werden, wenn das Kraut darin enthalten ist. Effektivstes Mittel, das Jakobs-Kreuzkraut zurückzudrängen ist, die Pflanze mitsamt Wurzel auszureißen. Genau das haben die freiwilligen Helfer am Samstag gemacht. Vergangenes Jahr gab es so eine “Rupf-Aktion” schon einmal. Dort wo gerupft wurde, gibt es laut der Biologischen Station einen deutlichen Rückgang des giftigen Krauts.
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