
Ein Fachunternehmen soll das Nest der giftigen Insekten nun schnellstmöglich entfernen.
Fund im Kurpark
Zum ersten Mal wurde der Eichenprozessionsspinner im Stadtgebiet von Bad Laasphe nachgewiesen. Ein Experte bestätigte den Fund an einer befallenen Eiche direkt im beliebten Kurpark, teilt die Stadtverwaltung mit. Das Ordnungsamt hat den Bereich um den Baum sofort weiträumig abgesperrt.
Gefahr durch Haare
Die feinen Brennhaare der Raupen können bei Menschen und Tieren schwere gesundheitliche Probleme verursachen. Mögliche Folgen sind schmerzhafte Hautreizungen, Entzündungen der Augen oder sogar Atembeschwerden. Auch Hunde sollten unbedingt von den markierten Bäumen ferngehalten werden.
Maßnahmen der Stadt
Die Stadtverwaltung lässt das Nest zeitnah durch ein spezialisiertes Fachunternehmen entfernen. Um eine weitere Ausbreitung zu verhindern, kontrolliert das Ordnungsamt ab sofort regelmäßig auch die angrenzenden Bereiche. Bürger werden gebeten, Raupen oder Gespinste unter keinen Umständen zu berühren.