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Prozess-Start nach Garagenbrand in Oberheuslingen
© Bernd Müller (Symbolbild)
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Prozess-Start nach Garagenbrand in Oberheuslingen

Zwei Jahre nach einem schweren Garagenbrand in Oberheuslingen müssen sich ab Mittwoch (04.11.) vier junge Menschen vor dem Amtsgericht Siegen verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft den Angeklagten unter anderem gemeinschaftliche Brandstiftung vor.

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Die Hintergründe der Tat werden nun vor dem Jugendschöffengericht geklärt.

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Tat in Oberheuslingen

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Die Tat geschah am Abend des 28. November 2024 in der "Heuslingstraße" in Oberheuslingen. Damals brannte eine Garage komplett aus, wodurch ein Sachschaden im fünfstelligen Bereich entstand. Die Polizei vermutete bereits kurz nach dem Löscheinsatz, dass das Feuer absichtlich gelegt wurde.

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Anklage und Vorwürfe

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Insgesamt sitzen vier Beschuldigte auf der Anklagebank, die zum Tatzeitpunkt noch minderjährig waren. Drei von ihnen wird gemeinschaftliche Brandstiftung in Tateinheit mit versuchter gemeinschaftlicher schwerer Brandstiftung vorgeworfen. Die vierte Person ist wegen Beihilfe angeklagt.

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Ablauf vor Gericht

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Da die Angeklagten zur Tatzeit noch Jugendliche waren, findet das gesamte Verfahren unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Das Jugendschöffengericht befasst sich in dieser Woche mit den Beweisen und Zeugenaussagen. Ein Urteil in dem Fall wird bereits für die kommende Woche erwartet.

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