
© Stadt Siegen
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In Siegen fehlt preisgünstiger Wohnraum. Die Stadtverwaltung möchte in Niederschelden nun die Weichen stellen, um neue Sozialwohnungen möglich zu machen. Und zwar an der Siegtalstraße. Dort hatte es vor zwei Jahren im ehemaligen Rathaus Eiserfeld gebrannt. Nach dem Feuer war das Gebäude unbewohnbar – die Stadt Siegen hatte es zuletzt als Flüchtlingsunterkunft genutzt. Nun könnte das Grundstück verkauft werden, um preiswerten Wohnraum zu schaffen. Das ist heute Nachmittag ein Thema im Stadtentwicklungsausschuss. Ob der neue Besitzer die Ruine abreißt und ein neues Haus errichtet oder den Altbau saniert, ist der Stadt egal. Wichtig ist, dass mindestens ein Viertel der künftigen Wohnfläche öffentlich geförderter Wohnraum wird.
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