
© Bernd Müller
© Bernd Müller
Anzeige
Am 1. Dezember wird sich der Kreisausschuss für Land- und Forstwirtschaft mit den jüngsten Entwicklungen rund um das Artenschutzprojekt „Wisente im Rothaargebirge“ beschäftigen. Der Trägerverein des privaten Auswilderungsprojekts hatte das Eigentum an den Wisenten aufgegeben. Sie seien nun herrenlos. Das passierte, nachdem Waldbesitzer aus dem Sauerland vor Gericht erreicht hatten, dass die Wisente ihre Grundstücke nicht mehr betreten dürfen. Aufsichtsbehörden sagen, die Wisente seien nach wie vor Eigentum des Trägervereins. Wie könnte es weitergehen? Andreas Müller hält das Einfangen und umsiedeln der Wisente für die realistischste Perspektive.
Anzeige