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Politik in Siegen diskutiert heute über Hallenbäder
© Radio Siegen (Symbolbild)
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Politik in Siegen diskutiert heute über Hallenbäder

Wie geht es weiter mit den Hallenbädern in Siegen? Darüber diskutiert am Mittwoch der Sport- und Bäderausschuss. Geplant ist etwa, das Hallenbad in Weidenau für rund 50 Millionen Euro zu vergrößern und zu erweitern - so soll der Wegfall des Löhrtorbades in der Innenstadt ausgeglichen werden.

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Wie geht es weiter mit den Hallenbädern in Siegen? Darüber diskutiert am Mittwoch der Sport- und Bäderausschuss. Geplant ist etwa, das Hallenbad in Weidenau für rund 50 Millionen Euro zu vergrößern und zu erweitern - so soll der Wegfall des Löhrtorbades in der Innenstadt an die Uni Siegen ausgeglichen werden. Das Hallenbad in Eiserfeld soll erhalten bleiben. Radio Siegen hat im Vorfeld der Ausschuss-Sitzung mit den Chefs der drei großen Fraktionen (CDU, SPD, Grüne) im Siegener Rat gesprochen. In der Sache scheinen sie sich alle einig zu sein. Für Marc Klein von der CDU sind die 50 Millionen Euro zwar sehr viel Geld, aber alternativlos - Siegen als Oberzentrum habe hier auch eine Verantwortung, ausreichend Schwimmkapazitäten anzubieten. Detlef Rujanski von der SPD ist es wichtig, mindestens immer zwei Hallenbäder zu haben. Das sei auch im Sinne der Kinder, die genug Angebote für den Schwimmunterricht brauchen. Michael Groß von den GRÜNEN wiederum plädiert dafür, jetzt endlich Tempo in die politischen Entscheidungen zu bringen. Der Ausbau des Hallenbades in Weidenau sei genau der richtige Weg.

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