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Plakataktion in Siegen
© Siegener Bündnis für Demokratie
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Plakataktion in Siegen

"Siegen steht zusammen" lautet das Statement einer Plakataktion, die das "Siegener Bündnis für Demokratie" gestartet hat.

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Siegen ist eine bunte und weltoffene Stadt, Hass und Gewalt sind unerwünscht. Das drückt die Plakataktion „Siegen steht zusammen“ des „Siegener Bündnisses für Demokratie“ aus. Dem Bündnis gehören Vereine, Kirchen, Parteien, Gewerkschaften und Verbände an. Die Plakate sollen bis zum jährlichen Gedenktag zur Bombardierung Siegens am 16. Dezember hängen. Ausgelöst wurden die Überlegungen und die Umsetzung dieser Aktion durch das große Erschrecken über die immer wiederkehrenden Versuche der Neonazis des sogenannten „III. Weges“, ihre menschenverachtende Ideologie durch Propagandastände in der Innenstadt und seit einigen Monaten auch mit einem Ladenlokal und Büro im Quartier Hammerhütte zu verbreiten. Bürgermeister Steffen Mues sagt: „Rechtsextremisten werden in unserer Stadt niemals willkommen sein und keine Heimat finden“. Landrat Andreas Müller ergänzt, dass die überwältigende Mehrheit der Menschen in Siegen-Wittgenstein faschistisches Treiben wie das der Kleinstpartei „III. Weg“ ablehnt. In vielen Schulen, Gemeindehäusern, auf öffentlichen Flächen und in Fenstern unserer Stadt werden diese Plakate in den nächsten Wochen zu sehen sein. Und es besteht für jede Organisation und jede Person die Möglichkeit sich zu beteiligen.

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