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Pilotprojekt soll Leben retten
© Simon Bierwald
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Pilotprojekt soll Leben retten

Ein neuartiger Aufpralldämpfer wird nun von der Straßenmeisterei Kreuztal bei Tagesbaustellen auf der HTS zwischen Eiserfeld und Kreuztal eingesetzt. Er soll Leben retten.

Veröffentlicht: Dienstag, 27.07.2021 14:36

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Die Straßenmeisterei in Kreuztal testet ein neues System zum Schutz ihrer Mitarbeiter. Denn die Arbeit zum Beispiel am Straßenrand oder an der Mittelleitplanke auf der vielbefahrenen HTS zwischen Eiserfeld und Kreuztal ist gefährlich, weil Autos und LKW schnell an den Arbeitern vorbeibrettern. NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst hat heute in Dortmund einen 1,5 Tonnen schweren Aufpralldämpfer mit dem Namen „Rambo II“ vorgestellt. Im Rahmen eines Pilotprojekts unter anderem bei der Straßenmeisterei Kreuztal soll getestet werden, wie diese spezielle Konstruktion Auffahrunfälle mit einem Tempo bis zu 100 Stundenkilometern abfedert. „Rambo II“ soll Leib und Leben der Straßenwärter schützen. Er wird an einem schweren LKW befestigt, der am Ende einer Tagesbaustelle steht oder fährt. Kracht ein Fahrzeug in den Dämpfer, geht er kaputt und muss erneuert werden. 


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