
© Radio Siegen (Archivfoto)
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Laumann, der auch Bundesvorsitzender der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) ist, schaute sich bei ThyssenKrupp Steel die Blechveredlung an. Mit dem Betriebsrat sprach der Minister auch über die Sorgen, die sich die TKS-Mitarbeitenden gerade machen: Der Wandel zum „grünen Stahl“ wird enorm teuer für die Stahlkonzerne. Die deutsche Stahlindustrie stößt nämlich mehr CO² aus als jede andere Branche. Sie soll deshalb „grün“ werden und den benötigten Strom bspw. mit Wasserstoff erzeugen. Dieser Wandel hin zur Klimaneutralität stellt alle Konzerne vor große Herausforderungen. Die rund 1.000 Beschäftigten von thyssenkrupp Steel in Eichen verfolgen die Entwicklung daher gespannt.
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