
© Anna Braun
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Der Borkenkäfer hat in den Fichtenwäldern hier bei uns in Siegen-Wittgenstein schwere Schäden angerichtet. Ganz viele Fichtenbestände sind mittlerweile gefällt. In der Vergangenheit wurden diese Flächen ganz schnell frei geräumt. Sonne, Wind und Starkregen würden diese Freiflächen aber negativ beeinflussen, sagen die Fachleute des Landesbetriebs Wald und Holz NRW. Deshalb ist nun immer häufiger zu sehen, dass auf diesen Kalamitätsflächen einzelne Baumstämme stehen bleiben – abgeschnitten auf ein oder zwei Meter Höhe. Die Förster sprechen von „Dürrständern“. Im landeseigenen Wald sollen die trockenen Käferfichten Insekten, Pilzen und Spechten dienen, aber auch neu gepflanzte Bäumchen vor Wettereinflüssen schützen.
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