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Neue Schweinepestfälle bei Kirchhundem
© Wald und Holz NRW
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Neue Schweinepestfälle bei Kirchhundem

Suchhunde haben drei weitere tote Frischlinge entdeckt.

Veröffentlicht: Mittwoch, 02.07.2025 05:55

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Seit Mitte Juni sind im Raum Kirchhundem Spürhunde unterwegs. Sie suchen vor dem Hintergrund der afrikanischen Schweinepest nach toten Wildschweinen. Mit Erfolg. Drei weitere verendete Frischlinge konnten entdeckt werden. Das nördliche Siegerland liegt seit den ersten Funden in einem Sicherheitsradius. Hier gilt weiterhin: Hunde im Wald sind an der Leine zu führen und Wildschweine dürfen nicht gejagt werden. Die Landesregierung fürchtet, dass Jäger das Virus durch den Kontakt mit erlegten Tieren verbreiten könnten. Wege im Wald dürfen auch nicht verlassen werden. Deshalb wurde der Orientierungslauf im Rahmen des Gillerbergturnfests am kommenden Sonntag – wie gestern bereits gemeldet – abgesagt. 

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