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Nach Gullydeckel-Attacke
© Lokfuehrer_tim/twitter
Gullydeckelanschlag auf Bahn.
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Nach Gullydeckel-Attacke

Veröffentlicht: Mittwoch, 15.05.2019 04:34

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Nach der Gullydeckel-Attacke auf einen Zug der Rothaarbahn vor vier Wochen bei Raumland haben Ermittler bei dem verdächtigen Lokführer mögliche Beweisstücke sichergestellt. Es handelt sich um diverse Schneidwerkzeuge, Handschuhe und eine Seilaufhängung für Fahrräder mit ähnlichem Knoten wie an dem Brückengeländer. Das steht in einem Bericht des NRW-Innenministeriums an den Düsseldorfer Landtag. Zunächst war wegen versuchten Mordes ermittelt worden. DNA-Spuren am Tatort hatten dann zu der Annahme geführt, der Lokführer könne selbst hinter dem Vorfall stecken. Er soll vor allem Spuren an den Knoten sowie an einem Gullydeckel hinterlassen haben, den er gar nicht berührt haben will. Der 49jährige bestreitet die Tatvorwürfe. Über Motiv und Hintergründe der Attacke ist nichts weiter bekannt.

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