
Nachdem im Januar der Science-Fiction Film „Das letzte Land“ Premiere gefeiert hat, geht heute der nächste Film aus Siegen-Wittgenstein an den Start. In „Gliese 667CC“ geht es um eine Welt, in der Kreativität wie eine Ware gehandelt wird. Ein Konzern hat ein Verfahren entwickelt, um Kreativität zum Produkt zu machen: Die Unterschicht gibt sie ab, die Oberschicht kann sie kaufen. Verantwortlich für den Kurzfilm sind zwei heimische Filmfachleute, Dirk Hartmann und Matthias Schäfer. Das Filmteam bestand in erster Linie aus Jugendlichen zwischen 13 und 23 Jahren. Nicht nur vor der Kamera kamen sie zum Einsatz, sondern z.B. auch beim Setbau. Gedreht wurde u.a. auf dem Gelände der Mülldeponie in der Siegener Fludersbach und im Geisweider Rathaus. Die Premiere im Siegener Lyz heute Abend ist bereits ausverkauft. Weitere Infos zum Film gibt es zum auf www.gliese-film.de.