
Mehrgenerationenhaus und Stadtteilbüro sollen bleiben
Das Mehrgenerationenhaus und das Stadteilbüro in der Kreuztaler Fritz-Erler-Siedlung sollen bleiben. Dafür hat sich der Sozialausschuss ausgesprochen. Allerdings musst die Stadt das Geld dafür künftig selbst aufbringen.
Veröffentlicht: Donnerstag, 05.05.2022 06:09
Das Mehrgenerationenhaus und das Stadteilbüro in der Kreuztaler Fritz-Erler-Siedlung sollen bleiben – auch wenn es dafür keine Förderungen mehr gibt. Darum ging es gestern Abend im Sozialausschuss. In den letzten Jahren wurde das so genannte Quartiersmanagement noch gefördert. Ende 2021 ist das Programm dafür aber ausgelaufen, eine neue Förderung nicht in Sicht. Im Sozialausschuss wurde daher darüber gesprochen, wie die Stadt die Angebote künftig selbst finanzieren kann. In den nächsten beiden Jahren muss sie sie dafür jeweils rund 135.000 Euro im Haushalt einplanen. Trotzdem sprachen sich die Ausschussmitglieder dafür aus. Das letzte Wort hat im Juni der Rat.